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Subject: Re: ein Haufen Zeug
From: Werner Gebhard
Date: 13 Aug 1998 16:41:56 -0000


Norbert Raebiger schrieb:
> 

Hallo Norbert,

> , würde ich gerne zu
> einem Provider wechseln, der 1. nicht ständig besetzt ist, 2. bei
> Problemen helfen kann, 3. ISDN und PPP unterstützt und 4. einigermaßen
> günstig ist. Könnt ihr mir da in München einen sagen?
> 

yep, 
meine bisherigen Erfahrungen mit Netsurf resp. dem zugehörigen Münchner
POP 
(Firma CCN) waren recht zufriedenstellend.
Noch kein einziges Mal besetzt, Support telefonisch zum Ortstarif
verfügbar, 
unterstützt alle gängingen Analog-Modemprotokolle und natürlich ISDN
(HDLC/PPP).
Die Geschwindigkeit der Anbindung ordnen manche Fachzeitschriften in
Vergleichstests inzwischen zwar nur noch im Mittelfeld ein, für meinen 
Geschmack aber durchaus akzeptabel (die Vergleichstests taugen m.E. auch 
fast nie was...)
Für HTTP-Zugriffe auf ausländische Domains ist Proxy Pflicht, bei DE ist
Proxy optional. Routet meines Wissens *alle* Services (Telnet usw.), 
also ein *echter* ISP ;-)
Kosten: mtl. pauschal 35 DM (ohne Traffic-Beschränkung oder sonstige 
Hintertürchen).
Und wenn z.B. dann irgendwelche selbstverständlichen
Router-Software-Ugrades
zur Nachtzeit beim Provider auch noch vorher per EMail angekündigt
werden,
dann tun mir die Kunden anderer großer Onlinedienste echt nur noch
leid....
Bitte beachten, daß ich nur *meine* subjektiven (guten) Erfahrungen hier 
wiedergebe.

Adresse:
ccn computer consultant network GmbH
tel +49 +89 746160-21 . fax +49 +89 746160-30
info@ccn.net . www.ccn.net

Da m.E. sowieso nur Pauschalzugänge wirklich Sinn machen, sähe ich
momentan nur 
noch Nacamar als weitere Alternative, die - glaube ich - 49 Mark
pauschal verlangen.
Wenn andere noch Tips haben, her damit ;-)

> 
> Ein anderes Problem habe ich seit neuestem mit meinem Monitor. Seit dem
> ich umgezogen bin flimmert er. Ich habe mal in einem Computergeschäft
> gefragt, an was es liegen könnte. Sie haben mir erzählt, daß es am
> Magnetfeld einer nahegelegenen (ca. 50m) Bahnlinie liegen kann. Gibt es
> so etwas? Der Monitor flimmert nicht konstant, es wird mal stärker und
> mal schwächer, wenn ich die Entmagnetisierungstaste drücke ist es auch
> für ein paar Sekunden ganz weg.

so eine Geschichte hätte ich bislang fast nicht so recht geglaubt, aber
da 
andere wohl schon ähnliche Erfahrungen gemacht haben...
Na jedenfalls hat gerade die ct in ihrer Ausgabe 16/98 auf Seite 47
einen
"Monitorkompensator" als Hilfe gegen magnetische Einstrahlungen
vorgestellt.
Arbeitet mit einem magnetischen "Gegenfeld" und ist ziemlich
kostspielig:
um die 2,5 Kilomark.
Bei den Feldstärken die für solche Probleme notwendig sind, würde ich
mich 
doch glatt mal über die gesetzlichen Grenzwerte informieren - und da
klagen
manche noch über Handys...


-- 
Werner Gebhard
EMail: werner.gebhard@munich.netsurf.de