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Subject: Re: graphikkarten und linuxkernel
From: Herbert Wengatz
Date: 18 Apr 1999 14:15:38 -0000


Christian Brandt schrieb:
> Thomas Tanner schrieb am 14.04.1999 21:49 Uhr:
> 
> > Mit diesen Grundgedanken wurde das GGI (General Graphics Interface)
> 
>  Ein paar fruehe Vorboten der kernelgestuetzten Grafiktreiber sind die 
> Framebuffer-Devices, die m68k-Linux seit 2.0.30 und i386-Linux seit 
> 2.1.1xx im Ansatz bieten. Aber bisher sehe ich von der Verwendung der 
> /dev/fbcon-Schnittstellen ab, zu beta, keinerlei Hardwarebeschleunigung. 
> Trotzdem nett, wie ein einziger X-Server XF86_FB fuenf Dutzend 
> Grafikkarten auf drei verschiedenen CPU-Architekturen unterstuetzt.

Das mag zwar imposant sein, aber ich befürchte, es ist nicht unbedingt
sehr performant, wenn ein einziger Treiber "n" Grafikkarten unterstützt.
Soll heissen, dass da sehr viel nicht benötigter Code mit hineincompiliert
ist.

Aus diesem Grund möchte ich, der Vollständigkeit halber, einmal darauf
hinweisen, daß es jedem User unter Linux freisgestellt ist, seinen eigenen
X-Server neu zu compilieren und die nicht benötigten Treiber bei der
Konfiguration hinauszuschmeissen. Lohnt sich vor allem bei dem Standard-
SVGA-Treiber, finde ich.

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Herbert